DKG fordert die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe anzunehmen

Der vorliegende Gesetzentwurf zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Organspende in Deutschland und die gleichzeitige Debatte um die Frage der Widerspruchslösung machen nach Ansicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) deutlich, dass die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verankert werden muss. "Richtig ist es, die Rahmenbedingungen, beispielsweise die Finanzierungsreglungen oder die Freistellung der Transplantationsbeauftragten, in den Kliniken zu verbessern. Dies ist seit Langem eine Forderung der Kliniken gewesen. Um tatsächlich die Zahlen der Organspenden zu erhöhen, bedarf es jedoch einer gesamtgesellschaftlichen Debatte und einer stärkeren Präsenz des Themas in der Gesellschaft. Nur wenn die Menschen sich frühzeitig und umfassend mit dieser Fragestellung auseinandersetzen, kann dauerhaft die Zahl der Organspenden erhöht werden", erklärte DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß.

pm_035_24092018_DKG-Positionen-zur-Foerderung-der-Organspende

pm_035_24092018_Anlage-DKG-Positionen-zur-Foerderung-der-Organspende

Merken
Hier klicken

Um nach oben zu gelangen

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.