Intersektorale Versorgung darf nicht behindert werden

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an den Bundesrat, keine Änderungen im Gesetzentwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) zu beschließen, die die Errichtung und den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) gefährden. "Mit den in den Änderungsanträgen des Bundesrates vorgesehenen Maßnahmen besteht jetzt die Gefahr, dass Medizinische Versorgungszentren als wichtiges Bindeglied zwischen ambulanter und stationärer Versorgung gefährdet werden. Es wäre versorgungspolitisch schlecht und geradezu fahrlässig, diese Struktur zu zerschlagen", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

pm_058_22112018_DKG_zu_den_AEnderungsantraegen_zum_TSVG

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