Neues Positionspapier der DKG zu Qualität und Patientensicherheit

Patientensicherheit und Qualitätssicherung Leitlinie und oberste Maxime des Handelns

26.09.2019 - Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat zum Stand und zur Weiterentwicklung der Instrumente der Qualitätssicherung ein Grundsatzpapier vorgelegt. Darin bekennen sich die Krankenhäuser zur Notwendigkeit und zum Nutzen von Qualitätssicherung. Zugleich wird aber auch gefordert, dass Qualitätssicherung wieder auf ihren Kern, nämlich auf medizinische Verbesserungen zurückgeführt werden muss und dass der missbräuchliche Einsatz von Qualitätsvorgaben für Vergütungskürzungs- und Vorführungszwecke beendet werden müsse. Auch müssen die hohen bürokratischen Lasten der Qualitätssicherung auf das Unvermeidbare und Notwendige begrenzt werden. „Die durch Qualitätssicherungsmaßnahmen alleine in den letzten Jahren ausgelösten Datenerfassungen und deren Kontrolle haben nicht mehr akzeptable Ausmaße angenommen. Die Installierung eines komplett neuen Kontrollbereichs für den MDK machen mehr als deutlich, dass hier etwas längst aus dem Ruder gelaufen ist“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der DKG, Georg Baum.

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